Galerie  1

zyklus two

 

Erkennen  durch Verfremden - ein Paradoxon wird zum schöpferischen Prinzip.

 

Ausgehend vom dem was da ist dem Vorhandenen das er im wahrsten Sinn des Wortes " aufnimmt " 

erarbeitet er sich erst im nachfolgenden, eigentlichen Schaffensprozess, das endgültige Bild.

Das „Urfoto“ ist mithin nur der Entwurf, eine frühe Studie zum finalen Hauptwerk.

Step by step vollzieht der Künstler seinen Plan das erste, pure Abbild zu verfremden, um daraus Neues entstehen zu lassen, sich ein anderes, eigenes Bild zu machen.

Hier seziert er seine ursprünglichen Naturablichtungen,

nimmt sie digital auseinander um sie neu zu formieren.

Zudem kommt noch die Malerei in‘s Spiel, denn im Prozess der Entstehung dieser Arbeiten werden Pinsel, Rakel, Spachtel und andere Werkzeuge verwendet.

Derart äußert der Künstler sein persönliches Naturerleben, wachsen und werden die „Bilder im Bild“, entstehen Werke,

die in der Betrachtung weite Deutungsspielräume bieten.

( C ) Krewal  


"Aus seinen Arbeiten erwächst kein universell Deutbares sondern eine Vielzahl von Geschichten und dies nicht nur für die Vielzahl von Betrachtern, sondern als Kaleidoskop von Bildern für jeden Einzelnen" Andreas Albrecht (C)